Strukturierter Dialog mit Menschen in Armutserfahrung
Antragsfrist: 29. Oktober 2026 · Budget: 900.000 € — Die Ausschreibung soll ein Konsortium auswählen und finanziell unterstützen, das einen dauerhaften Dialog zwischen politischen Entscheidungsträgern und Menschen mit Armutserfahrung ermöglicht. Die Betroffenen sollen im Rahmen…
Antragsfrist: 29. Oktober 2026
Gesamtbudget: 900.000 €
Maßnahmenart: ESF Project Grants
Verfahren: einstufig
Programm: European Social Fund + (ESF)
Kennung: ESF-2027-PEP-ENGAGEMENT
Status: Offen
→ Programmübersicht: European Social Fund + (ESF)
Worum geht es?
Die Ausschreibung soll ein Konsortium auswählen und finanziell unterstützen, das einen dauerhaften Dialog zwischen politischen Entscheidungsträgern und Menschen mit Armutserfahrung ermöglicht. Die Betroffenen sollen im Rahmen des strukturierten Dialogs der Kommission eine echte und einflussreiche Stimme bei Entscheidungen zu Armutsbekämpfung und sozialer Eingliederung erhalten. Dabei sollen Vertrauen aufgebaut, Machtungleichgewichte abgebaut und besonders marginalisierte Gruppen gestärkt werden.
Erwartete Ergebnisse
- Bedingungen für einen nachhaltigen Dialog zwischen Politik und Menschen mit Armutserfahrung schaffen
- Teilnehmende mit Werkzeugen, Selbstvertrauen und Plattformen für eine wirksame Mitwirkung stärken
- Vertrauen aufbauen und Barrieren zwischen Institutionen und marginalisierten Gemeinschaften abbauen
- Einen inklusiveren, respektvolleren Austausch fördern, in dem Machtungleichgewichte anerkannt und gemildert werden und Teilnehmende besser verstehen, wie Politik entsteht
- Intersektionalität berücksichtigen und die Stimmen der am stärksten marginalisierten Gruppen verstärken
Wer kann sich bewerben?
Gesucht wird ein Konsortium aus Organisationen mit nachgewiesener, einschlägiger Kompetenz und Erfahrung, auch auf europäischer und/oder internationaler Ebene, darin, Menschen mit Armutserfahrung in politische Diskussionen einzubinden. Die Konsortialpartner müssen einen aktiven partizipativen Ansatz entwickeln und zur Beteiligung am strukturierten Dialog der Kommission beitragen können.
Wichtig für den Antrag
- Einreichfrist: 29. Oktober 2026, 17:00 Uhr MEZ (Brüssel); Einreichung nur elektronisch über das Funding & Tenders Portal, keine Papieranträge
- Antrag muss vollständig sein: Antragsformular Teil A und Teil B sowie Anhänge und Nachweise als PDF (Liste im Call-Dokument, Punkt 11.b); maximal 50 Seiten
- Die federführende Stelle muss bestätigen, dass sie für alle Antragsteller handeln darf und die Angaben korrekt sind; vor Unterzeichnung der Vereinbarung ist eine Ehrenerklärung (DoH) jedes Begünstigten und verbundenen Unternehmens nötig
- Förderfähige Länder: EU-Mitgliedstaaten, EWR-Staaten, Beitritts-, Kandidaten- und potenzielle Kandidatenländer sowie bestimmte Drittländer; bei einigen Calls nur EU- und EWR-Staaten (Call-Dokument, Punkt 6)
- Zeitplan: Bewertung November–Dezember 2026, Ergebnisse Dezember 2026/Januar 2027, Unterzeichnung der Finanzhilfevereinbarung Januar 2027
Hinweis zur KI-Zusammenfassung: Die Abschnitte oben wurden mit KI (Claude) aus dem offiziellen Ausschreibungstext der Europäischen Kommission erstellt und können Fehler oder Auslassungen enthalten. Rechtlich maßgeblich ist allein der Originaltext auf dem EU Funding & Tenders Portal. Budget, Fristen und Förderhöhen stammen direkt aus den Portaldaten.
Weitere Informationen
Vollständige Ausschreibung auf dem EU Funding & Tenders Portal
Diese Information wurde automatisch vom EU Funding & Tenders Portal abgerufen. Alle Angaben ohne Gewähr. Bitte prüfen Sie die Details auf dem offiziellen EU-Portal.